Selektives Lasersintern

Selektives Lasersintern

Der selektive Lasersinterdruck, auch als Pulverbettfusion bezeichnet, gilt aufgrund der großen Bauvolumina und der Vielzahl technischer Thermoplaste als die „Arbeitspferd“-Technologie der 3D-Druckanbieter und ist daher die perfekte Wahl für die Serienfertigung und komplexe Freiformformen für Endanwendungen.

Wie funktioniert SLS?

Eine dünne Schicht vorgewärmten Polymerpulvers wird auf eine Bauplattform aufgetragen und anschließend selektiv durch einen oder mehrere Laser geschmolzen. Anschließend senkt sich die Bauplattform um die definierte Schichtdicke ab, und eine weitere Pulverschicht wird auf dem Bett abgelegt.

Ricoh SLS-Prozessdiagramm
SLS-Prozessdiagramm

Der Prozess wird wiederholt, und die Materialien werden zu einem 3D-Objekt verschmolzen. Da SLS-Technologien kein zusätzliches Stützmaterial benötigen, können viele Teile gleichzeitig im selben Bau hergestellt werden, was zu höherer Kosteneffizienz und minimalem Abfall führt. Das nicht verwendete Pulver kann aufgefrischt und wiederverwendet werden, was SLS 3D zu einem nachhaltigen Produktionsprozess macht.

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SLS

SLS in Aktion

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